Die NABU-Biotope

Kleinode in der Landschaft

Unsere Schutzmaßnahmen um Groß-Gerau herum im Detail

Zwischen monotonen Ackerflächen, häufig direkt bis zum Wegrand umgepflügt, befinden sich unsere Schutzgebiete, die wir betreuen. Wir sind immer wieder auf der Suche nach günstigen Grundstücken zum Erwerb und zur anschließenden naturnahen Weiterentwicklung. Interessiert an mehr Informationen? Sprechen Sie uns einfach an! Kontakt

Bitte auf entsprechende Markierung klicken, dann erscheinen weitere Informationen.

Grundstück der NABU-Ortsgruppe Groß-Gerau / Berkach Richtung Büttelborn
Eine kleine Teilfläche gehört dem NABU GG

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Ackergrundstücke bei Berkach erworben (Markierung 9-10)

 Unsere Ortsgruppe hatte lange nach einem Grundstück gesucht und wir waren sehr froh, als wir zwei kleinere Teilflächen aus einer Erbschaft angeboten bekamen. Die handtuchbreiten Ackerstreifen werden in 2019 mit mehrjähriger Blühmischung eingesät.  mehr

 


Storchenmast auf NABU-eigenem Grundstück (Markierung 1)

 

 1991 errichtete die Ortsgruppe den ersten Storchenmast, 1995 bauten Störche das erste Nest und im Jahr darauf gab es dann den ersehnten ersten Storchennachwuchs. Kaum zu glauben - 25 Jahre später ist der Kreis Groß-Gerau zum Storchenland geworden. Und Nisthilfen werden auch nicht mehr benötigt, wie das Bild eindrucksvoll zeigt.


Gehölzschutzstreifen zwischen Dornheim und Berkach/Wallerstädten, Eigentum des NABU Groß-Gerau / Berkach
Gebüschsstreifen der Stadt, auf Anregung der Ortsgruppe gepflanzt

 großer Gehölzschutzstreifen auf dem Weg zwischen Dornheim (Verlängerung Taunusstraße) und Berkach/Wallerstädten (Mark. 2)

auf dem vom NABU gepachteten rechteckigen Grundstück erstreckt sich die Hecke weit ins Innere hinein und bietet an allen vier Seiten eine grüne Oase inmitten der landwirtschaftlich genutzten Fläche (siehe oberes Foto). Im Inneren wird rund um den Strommast eine kleinere Fläche komplett freigehalten.

 

das Bild links zeigt die gegenüber liegende kleinere Feldholzinsel, die auf unsere Anregung hin von der Stad Groß-Gerau gepflanzt wurde

 


Moorlöcher bei Berkach, Foto NABU GG

Moorlöcher bei Berkach (Markierung 3)

Standort der Eisvogelwand. Der Pachtvertrag mit der Stadt Groß-Gerau wurde inzwischen aufgelöst. Wie auch schon zuvor ist die Natur auf dem Gelände sich selbst überlassen.

Mehr Infos zur Eisvogelwand


natürlicher Waldrand, Foto NABU GG

Natürlicher Waldrand bei Berkach (Markierung 4)

angelegt vor über 25 Jahren als sanfter Übergang von Hochstammwald zum Feldrand durch unsere Ortsgruppe. Auf der anderen Seite des Weges wurde eine Obstbaumreihe gepflanzt.

Obstbaumreihe, Foto NABU GG


Streuobstwiese des NABU Groß-Gerau / Berkach

Streuobstwiesen bei Berkach (Markierung 5+6)

der NABU Groß-Gerau hat dieses Grundstück erworben und eine Streuobstwiese gepflanzt . Außerdem kümmert er sich um die laufende Pflege. Solche Hochstammwiesen gehören zu den artenreichsten Biotopen Hessens. Zudem besitzt und pflegt die Ortsgruppe eine weitere Streuobstwiese ganz in der Nähe dieses Grundstückes.

 

Weitere Obstbäume wurden von der Ortsgruppe in der Nähe der Klärteiche gepflanzt. mehr


Grundstück des NABU Groß-Gerau / Berkach Richtung Dornheim

kleines Grundstück südlich von Berkach am Landwirschaftsweg Richtung Dornheim (Markierung 7)

der NABU Groß-Gerau hat dieses Grundstück erworben. Eine Bank lädt zum Ausruhen ein,  die angepflanzten Hecken und Obstbäume bieten einer Vielzahl von Tieren Lebensraum. Auf der anderen Seite des Grundstücks verläuft der Mühlbach mit angrenzenden Feuchtwiesen. Zwei Infotafeln weisen auf die Besonderheiten dieser Lebensräume hin. Ein Mast mit einem Storchennestaufsatz wurde ebenfalls gut angenommen. Auch in 2018 ist er wieder besetzt.


Grundstück des NABU Groß-Gerau / Berkach Richtung Dornheim
Unser Ackerstreifen Herbst 2017

Ackerrandstreifen in Richtung Stromspannwerk Berkach  (Markierung 8)

Im Frühling 2017 haben wir das Grundstück mit einer Blühmischung eingesät und waren vom Erfolg überwältigt. Das gab des Startschuss zum Projekt Grüner Gürtel Groß-Gerau. Im Herbst folgten Obstbäume und Hecken. Auch im Juni 2018 wogte wieder ein Blütenmeer, in dem es von Grashüpfern und Fluginsekten nur so wimmelte. Der heiße Sommer hat dem Blühstreifen dann ziemlich zugesetzt und wir sind gespannt, wie es 2019 weitergeht. mehr